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05.03.2010
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«Alte» Retter stehen noch voll im Saft

DLRG-Aktive starteten bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften mit großem Erfolg
 «Alte» Retter stehen noch voll im Saft
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HERZOGENAURACH - Guter Auftakt im neuen Jahr für die Rettungsschwimmer der DLRG Herzogenaurach bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften in Harsewinkel bei Bielefeld. Dort gingen neben den Alt- auch die Jungsenioren – allerdings nur im Mannschaftswettbewerb – an den Start.

Die Wettkämpfe fanden in dem relativ kleinen Hallenbad statt, das nur ein 25m-Becken mit vier Bahnen aufwies. Deshalb mussten mehrere AK-Gruppen gebildet werden. Die Herzogenauracher ließen sich davon aber nicht beeindrucken und erreichten in den drei Einzeldisziplinen ansprechende Leistungen, welche sich in der Gesamtwertung zu guten Platzierungen summierten.

Das beste Ergebnis erzielte erwartungsgemäß Peter Stockhammer in der AK 65. Er kam zwar mit seinen Zeiten in den drei Einzeldisziplinen 50m Freistil, 50m kombiniertes Schwimmen (25m Freistil und 25m Rückenschwimmen ohne Armtätigkeit) sowie 25m Schleppen einer Puppe nicht ganz an seine Leistungen von 2008 heran, sicherte sich aber in der Gesamtwertung den Vizemeistertitel.

Boerner im Pech

Pech hatte Dietrich Boerner, der sich mit nur 33 Punkten Rückstand auf den Drittplatzierten mit dem 4. Platz zufrieden geben musste. Klaus Hentschke landete in der AK 55 trotz ansprechender Zeiten als Achter im Mittelfeld.

Im Mannschaftswettbewerb, ebenfalls aus drei Staffeldisziplinen bestehend, musste das Herzogenauracher Team mit Boerner, Brunner, Hentschke, Stockhammer und Georg Karst antreten, weil durch den Ausfall von Herbert Postler das Gesamtalter der AK 240 nicht mehr erreicht werden konnte. Mit einer homogenen Teamleistung erkämpfte man sich unter 17 Teams den 8. Platz. Nach ihrem guten Abschneiden bei den Bayerischen Meisterschaften im Vorjahr wagten heuer zum ersten Mal die Jungsenioren den Start bei den Deutschen Meisterschaften. Auf Anhieb schaffte man in der Besetzung Jörg Pfeifer, Christian Arlt, Christian Hassler und Martin Lang ohne große Vorbereitung in der AK 120 den 7. Platz in der Gesamtpunktewertung.
5.3.2010
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